Potato Flute › Töne › Gis
GisSo spielst du Gis auf der Okarina
Gis ist in der bequemen Mitte des Tonumfangs der Okarina: auf einer 12-Loch-Okarina spielst du es mit 5 der 10 Hauptlöcher gedeckt. Auf jeder Art von Okarina braucht er ein halb gedecktes Loch. Wähl unten deine Okarina, um den Griff zu sehen.
Der Griff auf jeder Art von Okarina
Ausgefüllte Löcher sind gedeckt, weiße offen. Die Rückansicht zeigt die Daumenlöcher.
10-Loch-Querokarina
10-Loch, italienisch
6-Loch-Anhänger
4-Loch-Anhänger
Die Tonhöhe auf jeder Größe
| Okarina | Ton | Frequenz |
|---|---|---|
| Alt in C | Gis (G♯5) | 831 Hz |
| Sopran | Gis (G♯6) | 1661 Hz |
| Bass | Gis (G♯4) | 415 Hz |
Der Griff ist auf jeder Größe gleich; eine Sopranokarina klingt eine Oktave höher als eine Altokarina, eine Bassokarina eine Oktave tiefer.
Tipps: warum Gis quietscht, und was hilft
- Die mittleren Töne sind am leichtesten sauber zu spielen: ein gleichmäßiger, mittlerer Atem, wie ein leises „du“.
- Setz jeden Ton mit der Zunge an („du“ oder „tu“), damit er sauber beginnt und nicht hineinrutscht.
- Klingt er zu tief, blas etwas mehr; zu hoch, etwas weniger: die Tonhöhe der Okarina folgt deinem Atem.
- Für das halb gedeckte Loch: Roll oder schieb den Finger, sodass er etwa die Hälfte des Lochs deckt. Hör hin und korrigiere: etwas mehr offen macht den Ton höher.